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~Japan Diary – Day two

Tag 2

Mein Gewissen und die Besucherzahlen plagen mich, daher schreibe ich doch  noch einen Diary Eintrag. Immerhin sind die meisten unter Euch ja hier, um mehr über Japan und das Reisen in Japan zu erfahren, nicht wahr? Und ich hab mir nicht die Mühe gemacht das hier hochzuziehen damit sich irgendwelche Bots sich den Blog ansehen HAHA na gut~

Orientierung

Wie ihr bereits wisst war der erste Abend wirklich toll und durch Tetsu haben wir das mit dem Zugfahren gemeistert. Es ist von Vorteil wenn man weiß wo die einzelnen Stadtteile von Tokyo sich grob befinden und wie sie heißen! Oder die „Interessanten“ Orte, wie Ikebukuro, Shinjuku, Harajuku, Shibuya, Chiyoda, Ginza, Akihabara usw… Es gibt natürlich Subway Karten, aber das bringt einen nicht viel weiter wenn man nicht weiß wo man gerade ist – da orientiert man sich besser anhand der Karten die in der Station ausgehängt sind, weil diese markiert sind. (Einen sehr guten kleinen Überblick zeigt euch die Karte von Sakura House.)Außerdem sind die Karten so detailliert geschrieben, dass man erstmal ne weile suchen müsste um seine Station ausfindig zu machen – immerhin ist das Tokyo…. Ich schreibe es gern nochmal: Google Maps ist euer bester Freund! In den allermeisten Stationen habt ihr Wlan und könnt also eure Route ergoogeln. Ins Wlan kommt man nur indem man sich anmeldet. Leider muss man sich immer wieder einloggen aber das sollte kein Problem sein da man auf Englisch umschalten kann.

Koffer abstellen – aber WO?

Unser Plan nach unserem ausgiebigen Schönheitsschlafes war es, spätestens um 12 Uhr aus der Wohnung auszuchecken – was darin bestand den Schlüssel in den Briefkasten zu werfen~ und unsere Koffer in Shinjuku abzustellen. Ich hatte mich natürlich vorbereitet und wusste, dass in Shinjuku Coin Locker herumstanden. (Das kann man easy im Internet finden. Für Shinjuku z.B. hier: Coin Locker Shinjuku) Es gibt ziemlich viele Coin Locker, allerdings meistens in klein oder mittlerer Größe. Weniger in Groß, für Koffer. Ihr findet die genauen Größen hier: JTB – Coin Locker. Dort sind auch Bilder zu sehen, leider hab ich das nicht fotografiert, weil ich nicht dachte einen Blog zu machen. Verzeiht es mir also, bitte.

Coin Locker sind wirklich überall an den Bahnhöfen und sehr praktisch! Wie der Name schon sagt, akzepiert das Schließfach wie in Deutschland auch – Münzgeld. In Tokyo jedoch kann man auch mit der Suica oder dem PASMO bezahlen, was wirklich easy ist, da das Touchpanel auch über die englische Sprache verfügt.(Einen Bericht über die Suica habe ich im Day one (Part1) bereits näher erläutert.)

Ich dachte wirklich, dass wir ganz einfach zwei freie große Locker finden würden – weit gefehlt. Alle waren belegt oder „out of order“! Wir sind gefühlte  Stunden durch Shinjukus Bahnhof gelatscht und ich entschied dann, dass wir zum Hauptbahnhof ausweichen sollten. Das hatte zudem den Vorteil, dass es näher zur Ginza war, da wir in der Nähe der Station Higashi-Ginza am Kabuki-za (Kabuki Theater) von Shu einem Freund von mir, abgeholt werde würden um eine Nacht bei ihm zu übernachten. Wir hätten dann also weniger Schlepperei am Abend.

Eine wirklich sehr gute Entscheidung! Ich weiß wirklich nicht was an dem Tag eigentlich los war, aber es waren ziemlich viele Touristen unterwegs die alle Schließfächer belegt hatten. Wir waren wirklich kurz vorm Verzweifeln + gegessen hatten wir auch noch nichts… Nach einer weiteren Stunde haben wir dann einen Info-Schalter entdeckt, der uns freundlicherweise zeigte wo wir unsere Koffer sonst noch ablegen könnten. Dafür musste man eine Etage runter – und urplötzlich fanden wir uns in einem Ort wieder, der vollgestopft war mit Schließfächern!!! Wir konnten es kaum fassen – DOCH – keines war groß genug oder frei…

ABER – direkt daneben (wir waren geblendet von all den Coin Lockern) gab es einen Luggage storrage service! Unsere Rettung! Für 500 Yen pro Koffer haben wir unser Gepäck in die Hände, sehr netter Japaner gegeben. Endlich waren wir die Last los und konnten uns wirklich wichtigen Dingen widmen – dem Sightseeing und dem Essen!

Shinjuku und unser erstes richtiges Mittagessen

Ich denke es müsste gegen 12 gewesen sein als wir unsere Koffer abgegeben hatten und uns zurück zum ursprünglichen Plan wandten – Shinjuku und Harajuku zu sehen! Also sind wir zurück nach Shinjuku und beim Südausgang raus – ich hatte ja die glorreiche Idee nach Harajuku zu laufen. Aber ersteinmal essen und sich Shinjuku ein bisschen ansehen. Sakura und ich waren etwas eingeschüchtert was das hineingehen in Läden anging. Bzw war ich viel zu geflasht von all der Auswahl, dass ich sehen wollte was die anderen Restaurants zu bieten hatten. Natürlich hab ich auch auf die Preise geachtet. Ich war außerdem verunsichert, da ich ja kaum japanisch sprach und mich nicht blamieren wollte. (Ich weiß das ist schwachsinnig so zu denken – aber es ist schwer zu erklären… bin in der Hinsicht wohl einfach einwenig ängstlich.) Am Ende sind wir durch die Straßen von Shinjuku Süd gelaufen, immer weiter Richtung Süden, da Harajuku südlich von Shinjuku liegt und waren in einer Fastfood-Kette dem „Sukiya“. Die werdet ihr überall entdecken! Das war mehr oder weniger unser erstes „richtiges“ Essen in Japan gewesen, welches wir uns selbst bestellten.

Ihr denkt Japaner sind so schlank weil sie wenig essen? Weil die Portionen so winzig sind (Sushi-Klischee)? Weit gefehlt, meine Lieben. Weit gefehlt. Zugegeben wir hatten hunger. Deswegen bestellte ich mir einen Medium-Teller Curry mit Ei. Sakura hatte den ganzen Tag nichts gegessen, also hatte sie sehr viel hunger und versuchte sich an dem L Teller…

Die Bestellung aufzugeben war kein Akt, immerhin gab es Bilder. Es war sehr viel schwieriger aufzuessen. Vorallem Sakura hatte da ihre Probleme. Ihr Teller war so groß wie ein 32cm∅ Pizzateller. Geschafft hat sie es natürlich nicht alles. Selbst normale Teller sind groß genug! Übrigens war das Curry ausgezeichnet!

Mein Teller sieht schon mächtig aus… aber ihrer… hui~

Von Shinjuku nach Harajuku

Auf Google Maps und generell auf allen Karten sieht die Strecke von Shinjuku nach Harajuku nicht sehr weit aus. Und da wir sowieso mehr von Tokyo sehen wollten als ständig im Zug zu sitzen, sind wir das eben gelaufen… Immerhin sind 2,7 km doch wohl zu schaffen und wir waren gestärkt! Tja~ man sollte definitiv beachten, dass es hügelig ist in Tokyo. Wir haben mehr als nur 32 Minuten für die Strecke benötigt und unsere Beine Taten vom hoch- und runterlaufen schon ziemlich weh, ehe wir in Harajuku ankamen. ABER! Dafür haben wir zwei kleine Schrein-Umzüge gesehen! (Ich war schon so traurig, dass es keine Feste im September gab.) Warum man diese Schreine herum trug, weiß ich leider bis dato noch nicht genau.

Harajuku

Völlig erledigt und gleichzeitig hellwach für das was Harajuku für uns zu bieten hatte mussten wir unsere Füße ersteinmal ausruhen. Das einfache Sitzen und die Leute beobachten war schon ziemlich aufregend. Nicht umsonst gilt Harajuku als Fashion Mekka für viele Japan-fashion Liebhaber. Obwohl wir an einem Sonntag da waren, haben wir nicht ganz so viele Cosplayer oder verrückt angezogene Jugendliche gesehen. Meiner Vermutung nach – es war ein besonderer Tag.

Nachdem wir uns etwas ausgeruht und viele freakige Styles gesehen hatten wollten wir uns etwas Süßes zum Nachtisch holen. Direkt am Eingang der Einkaufsmeile haben wir also angehalten. Sakura holte sich ein Crepé mit Erdbeeren und ich mir Kakigori mit Erdbeergeschmack – und wieder, die Portionen sind groß! (Kakigori ist geraspeltes Eis mit Sirup.)

Wie ihr unschwer sehen könnt war die Meile rappel voll mit Menschen und wir waren sowieso ziemlich erledigt, weswegen wir uns entschlossen es etwas ruhiger anzugehen. Außerdem stand, dass wir uns den Meiji-Schrein im Yoyogi-Park ansehen sollten. Beachtet, dass Schreine und andere öffentliche Museen meistens von Sonnenaufgang (oder 09:00 Uhr) bis Sonnenuntergang (oder 17:00 Uhr) geöffnet haben. (Was mich oft in der Planung an den Rand der totalen Verzweiflung gebracht hat….)

Meiji-jingu

Ich dachte schon fast, dass wir zu spät reinkämen – es muss sicher schon gegen 16:00 gewesen sein. Allerdings ergab der allmähliche Abstieg der Sonne wunderschöne Bilder. Ein kleiner Tipp: Wenn ihr von den Tori am Eingang des Parks überwältigt seid und davon ein Bild machen wollt – wartet es ab und lauft den Weg weiter entlang. Es erwarten euch mehr Torii – und weniger Menschen die im Bild stehen.
Der Weg dorthin dauert schon ein Stückchen – und ihr solltet Mückenspray dabei haben. Es ist sehr friedlich auf dem Weg dorthin und die Tore sind wirklich beeindruckend! Ihr werdet außerdem an Sake und Wein Lagerregale vorbeigehen – dazu aber demnächst mehr.

Wenn man dann am Schrein ankommt erwartet euch noch ein Tor  durch den ihr, nach korrekter Verhaltensregel, euch einmal verbeugt und dann eintretet. Dann kommt ihr an einen Vorplatz an dem man sich vorher reinigen sollte. An manchen Schreinen oder Tempel gibt es ein „How to do“-Schild. An einigen nicht.

Man nimmt dazu die Kelle und schöpft damit Wasser. Damit schüttet man zuerst die linke Hand  und wäscht sie somit. Das gleiche nochmal mit der Rechten. Dann schüttet ihr etwas Wasser in eure linke Hand um damit euren Mund zu reinigen – NICHT trinken! Das Wasser nicht in den Brunnen Spucken sondern in die Rinne darunter.

Natürlich sagt keiner was wenn man es nicht macht, aber ich finde es eigentlich ganz schön. Und man erntet als Tourist sicher anerkennende Blicke.
Und schon kann es losgehen. Uns sind direkt ein paar Mikos über den Weg gelaufen, was natürlich normal ist – aber ich fand es total faszinierend! Da sieht man sie in echt und das erste was mir einfiel ist Rai aus Sailor Moon, die genauso eine Schreinjungfer war.

Kaum aus dem Staunen rausgekommen und durch den Eingang in den Hof, wurde unser Staunen nur noch größer! Wir hatten das wundervolle Glück einer shintoistischen Hochzeitsgesellschaft zusehen zu dürfen!

Es war unglaublich still und neigte sich bereits dem Ende zu. Allen voran Schritt der Priester mit seinen Assistenten und Mikos und weiteren Schreindienern dich gefolgt vom Brautpaar mit Schwiegereltern und Familie. Sie hatten den Hof fast durchquert da drehte sich der Priester um und sagte ein paar Worte bis er dann verkündete: „Omedetou!“ Das war das einzige Wort dass ich verstand – „Glückwunsch!“. Nachdem er das sagte und das Paar sich verbeugte, schlossen sich auch der Rest der Familie der Glückwunsch-Floskel an. Dann erst durfte geklatscht werden. Ein wirklich tolles Erlebnis!

Ich hatte es eigentlich auf Video… aber die SD Karte hat wohl einen Fehler gehabt nachdem ich zurück in Deutschland war… sehr ärgerlich. Gut dass Sakura und ich uns mit Filmen und Bilder schießen aufgeteilt hatten, so bleiben uns wenigstens die Bilder und die Erinnerung daran.

Auf ins Getümmel

Die Hochzeitsgesellschaft verdrückte sich relativ schnell in den angrenzenden kleineren Hof, wo Fotos geschossen wurden und wir wollten nicht taktlos oder aufdringlich sein, weswegen wir natürlich nicht gestört haben. Stattdessen sahen wir uns den Rest des Schreines an und gingen zurück zum Ausgang, da der Park bald schließen würde.

Der Plan war durch Harajuku zu schlendern und uns dann auf den Weg zurück zum Tokyoter Hauptbahnhof zu machen.

Die Shoppingmeile war noch immer relativ voll und wir hatten so viele verschiedene Eindrücke an diesem Tag gesammelt dass an richtiges shoppen irgendwie nicht zu denken war. Wir waren einfach nur geplättet von all dem was Tokyo zu bieten hatte. Es gab unendlich vieler süßer und einladender Läden dort, aber ich rate euch auch mal in die Seitengassen zu gehen wo es viel ruhiger ist. Es ist nicht nur weniger bis gar nicht überfüllt sondern auch äußerst romantisch! Manche kennen sicher Wertheim Village – das Shopping Dorf. Ich hatte das Gefühl in einem solchen gelandet zu sein, mit dem Unterschied, dass da auch Menschen teilweise wohnten.

Es war, als würde man mit einem Schritt eine ganz andere Welt tauchen.

Kabuki-Za

Als wir am Hauptbahnhof unsere Koffer wieder abholten und uns auf den Weg nach Higashi-Ginza (eine Station vor Ginza) machten, wurden wir immer müder. Wir waren seit acht Stunden auf Achse gewesen und mit Koffern durch Tokyos Untergrund zu fahren war wirklich kein Spaß.

Immerhin wären wir bald in unserem neuen zu Hause! In Shus Zuhause. Mein japanischer Freund hatte uns angeboten und von Kabuki-Za abzuholen und bei sich übernachten zu lassen, da wir am nächsten Tag mit dem Nachtbus nach Kyoto fahren wollten – natürlich ohne viel Gepäck. Er war unsere Rettung, denn sonst hätte ich nicht gewusst, wo wir die sperrigen Koffer sonst für eine Woche deponieren sollten.

Unser Treffpunkt das Kabuki-Za, ist ein altes Kabuki Theater und ich machte mir einen Spaß daraus herauszufinden welcher der ausschließlich männlichen Schauspieler welchen Frauencharakter darstellte. (Kabuki wird traditioneller weise nur von Männern gespielt.)


Wir waren früher da als vereinbart, aber so hatten wir die Gelegenheit uns ein bisschen auszuruhen. Als Shu dann kam war ich überrascht wo er rauskam. Mir war nicht bewusst, dass unter dem Kabuki-Za eine U-Bahnstation war. Der Eingang befand sich rechts unter dem Dachvorsprung auf dem Bild.

Fußball Fan

Shu holte uns in vollem Deutschland-Fussball-Uniform ab. Trikot und Hose! Wir waren auch darüber überrascht. Er hatte mich gebeten ihm von meiner Stadt ein Trikot zu besorgen – was ich natürlich auch tat. Und nicht nur er, sondern viele meiner japanischen Freunde stehen auf die deutschen Teams. Sie kennen natürlich jeden Verein der einen Japaner in der Mannschaft hat!

Dadurch dass der Verein meiner Heimatstadt nicht sehr groß ist, wurde ich sogar interviewt! Shus Trikot ist das erste, dass jemals nach Japan ging! Einen Artikel darüber gibt es auch – aber den zeig ich euch vielleicht ein andermal.

Von Kabuki-Za nach Adachi, ein Bezirk im Nord-Osten Tokyos, dauerte es knapp eine Stunde mit der Bahn. Wir unterhielten uns super mit Shu und ich war froh, dass Sakura ihn mochte, da sie etwas schwierig werden kann. (Gute Menschenkenntnis.) Obwohl sie normalerweise scheu ist, hat sie sich sogar in englisch mit ihm unterhalten und ein paar japanische Worte gesagt! Shu ist wirklich eine super liebe Person die wir beide sehr schnell ins Herz geschlossen haben. (Er ist auch derjenige der mir das Weihnachtspaket geschickt hat und dem ich meinerseits auch eins schickte. Nachzulesen im ersten Beitrag.)

Adachi

Der Bezirk liegt außerhalb von Tokyos Zentrum und wird eher als Suburb/Downtown bezeichnet.
Shu warnte uns bereits davor, dass man uns hier wohl kaum verstehen würde wenn wir anfingen auf Englisch zu sprechen. Er riet mir außerdem den Weg zu fotografieren, da wir am nächsten Tag ohne ihn zur nächstgelegenen Station „Takenotsuka“ gehen mussten – er musste natürlich Arbeiten.

Adachi ist außerdem für seine Gourmet Restaurants unter den Japanern bekannt und Shu ist so einer. Nachdem wir in seiner Wohnung unser Gepäck abstellten, lud er uns zum Dinner ein.

Ramen! Sakura war noch voll vom Curry, also aß sie und Shu nur eine kleine Portion. Ich hingegen hatte eine normalgroße Portion… Welche so groß war wie zwei wirklich normale Portionen für mich. Es war Schweinefleischbrühe und schmeckte hervorragend! Das Fleisch war so zart, dass es im Mund zerfiel!

Satt und glücklich kehrten wir zurück in Shus Wohnung, welche SUPER groß war! Sehr ordentlich und sehr sauber. Sein Balkon war auch riesig! Es gab so viel Platz, dass Sakura und ich in zwei verschiedenen Räumen unterkamen! Mit eigenen ultra weichen Futons! Wir haben noch nie besser in Japan geschlafen (und dass obwohl wir so viele Unterkünfte hatten). Sakura hat normalerweise Probleme beim Einschlafen wenn sie wo anders ist. Doch bei Shu fühlten wir uns gleich wie zu Hause.

Er ist sehr stilsicher und hat eine Menge Bücher. Darunter auch deutsche Bücher! (Wenn ihr die Gelegenheit habt, schaut doch mal in einen japanischen Reiseführer für Deutschland rein. In einen stylischen! Extrem niedlich!)

Ja – das war unser zweiter Tag!

Feedback, Kommentare sind wie immer sehr gern gesehen!

Bis zum nächsten Mal!

Shizuka 静

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